Joachim Koch & Hans-Jürgen Kyborg

DIE ANTWORT DES ORION

Nachweis einer kosmischen Begegnung

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Im Jahre 1991 erhielt die Menschheit eine Botschaft einer nicht-menschlichen Intelligenz.
Dies geschah mittels über hundert Meter großer Piktogramme in den Kornfeldern Südenglands.
Bis zum heutigen Tage ist, trotz intensivster Suche, nicht geklärt, wer diese, weder durch Menschen gemachten noch durch natürliche Einflüsse hervorgerufenen, echten Zeichen im Korn, wie sie zumindest bis 1992 entstanden sind, fabriziert hat.
Nach nunmehr 12 Jahren intensiver theoretischer und praktischer Erforschung dieses Phänomens in England und Deutschland legen die beiden Autoren jetzt die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.

  • DIE ANTWORT DES ORION  ist der authentische Bericht der einzigen deutschen Kornkreisforscher, die dem Phänomen kontinuierlich auf der Spur waren.
    Koch & Kyborg begannen mit ihren Expeditionen im Jahre 1991 und setzten diese Jahr für Jahr bis heute fort. Dabei lernten sie alle in der Kornkreisszene namhaften Persönlichkeiten kennen. Sie gelangten in den Kernbereich des Erscheinungsgebietes der Kornkreise, dorthin, wo kein anderer Ausländer Zutritt hatte. Alle dort gewonnen Erkenntnisse werden hier veröffentlicht.

  • DIE ANTWORT DES ORION stellt das Phänomen aus völlig neuer Sicht dar.
    Die sogenannten »Kornkreise« wurden, weil einerseits in ihrer Entstehungsweise nicht erklärbar und andererseits wegen zunehmender Durchmischung mit bewusst gefälschten Piktogrammen, bald komplett als Menschenwerk abgetan. Durch die Medien, die die Kreise neben sog. Sommerlochgeschichten wie »Nessie« der Lächerlichkeit preisgaben, sank das Interesse einer größeren Öffentlichkeit recht bald. Dies wurde durch die bewusste Präsentation von Schwindlern, die angeblich alle Kreise hergestellt haben wollten, unterstützt. Die Autoren können dagegen, dank ihrer guten Beziehungen zu Farmern und dort ansässigen Forschern, dem Leser einen unverfälschten Einblick in die Kornkreisewelt bieten. Dadurch wird zum ersten Male bisher unveröffentlichtes Insiderwissen vermittelt.

  • DIE ANTWORT DES ORION weist nach, dass das Kornkreisphänomen hochaktuell ist und in seiner Bedeutung weit über das hinausgeht, was bisher von ihm gesagt wurde.
    In dieser, im deutschsprachigen Raum bisher einmaligen inhaltlichen und praktischen Aufarbeitung des Kornkreisphänomens wird zum ersten Male mitgeteilt, welche Botschaft an die Menschheit in den Piktogrammen kodiert vermittelt wurde.
    Mit den Kornkreispiktogrammen wurden die Koordinaten und die Lage eines sonnennäheren Sternensystems inklusive seiner zwei Planeten mitgeteilt, auf denen Leben möglich ist. Ein alter Wunsch der Menschheit wurde damit erfüllt.

  • DIE ANTWORT DES ORION vermittelt dem Leser fast nebenbei und ohne den Laien zu überfordern das notwendige astronomische Wissen. Am Ende des Buches wird sich jeder Leser besser in seiner kosmischen Umgebung auskennen.

  • DIE ANTWORT DES ORION enthüllt die sensationelle Beziehung des in den Kornkreisen enthaltenen Wissens zur menschlichen Vorgeschichte.
    Koch und Kyborg fanden Hinweise auf die in den Kreisen angegebenen Sternenkonstellationen in kulturellen Überlieferungen und Bauwerken auf drei Kontinenten: Europa, Nordamerika, Nordafrika. Sie können nachweisen, dass vor Tausenden von Jahren das Wissen um dieses Sternensystem bereits existierte.
    Die Autoren entdeckten, dass im alten babylonischen Weltschöpfungsepos »Enuma Elisch« und in der heiligsten ägyptischen Schrift, den Pyramidentexten, von genau dem Sternensystem die Rede ist, das in den Kornkreisen des Jahres 1991 in Südengland angegeben wurde!

  • DIE ANTWORT DES ORION enträtselt einen Kernbereich der Pyramidentexte.
    Da dieses Wissen bisher immer als »von den Göttern vermittelt« galt, ist anzunehmen, dass die Verursacher der Kornkreispiktogramme mit diesen »Göttern« in einer engen »Beziehung« stehen bzw. mit diesen identisch sind.
    Damit würden viele der Hypothesen zu diesem Thema in anderen Publikationen eine gewisse Bestätigung finden.

  • DIE ANTWORT DES ORION löst eines der Geheimnisse im berühmten Grab des Senenmut.
    Auch hier wird in der dort befindlichen astronomischen Decke auf das Sternensystem hingewiesen, dass die Autoren mit Hilfe der Kornkreise fanden.

  • DIE ANTWORT DES ORION findet weiter Bestätigungen für die nach dem Sternbild Orion ausgerichtete Anordnung der altägyptischen Bauten im Bereich der Nekropole von Memphis.
    Diese Entdeckung der Autoren Bauval/Gilbert ("Das Geheimnis des Orion") hatte 1994 für weltweites Aufsehen gesorgt. Koch/Kyborg finden eine Übereinstimmung der Lage des Hauptortes Memphis mit der Lage des in den Kornkreisen gezeigten Sonnensystems.

  • DIE ANTWORT DES ORION berichtet über die weiteren außergewöhnliche Ereignisse in England im Jahre 1992.
    Die Autoren erleben während eines Fluges über echte Piktogramme eine Nahbegegnung der dritten Art mit einer unbekannten Energieform. Im weiteren Verlauf kommt es dann, ausgelöst durch Aktivitäten in einem echten Piktogramm, in den Folgenächten zu einer spektakulären UFO-Sichtung am Woodborough Hill.

  • DIE ANTWORT DES ORION ist der erste Teil einer bisher einzigartige Chronik und gibt am Ende einen Ausblick auf die faszinierenden Ereignisse in den folgenden Jahren, denn das Kornkreisphänomen ist bis heute nach wie vor real vorhanden und aktiv. 
    Was sich weiter ereignet hat, kann wegen der Fülle neuen Materials allerdings erst in einer Fortsetzung dieses Buches geschildert werden. Die Autoren wurden durch das Phänomen zu neuen Erkenntnisse geleitet. Sie kamen in Kontakt mit mehrdimensionalen Energiefeldern, die mit ihnen interaktiv kommunizierten. Später war es möglich, mit diesen Energiefeldern regelrecht zu arbeiten, um z.B. Ortsbestimmungen durchzuführen. In Gefolge dieser, später dann auch großflächig durchgeführten, Experimente kam es zu weiteren UFO-Begegnungen in den Jahren 1994 und 1995.

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